Posts mit dem Label Außerhalb von Manhattan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Außerhalb von Manhattan werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 3. August 2008

Boston - Newport - Yale University

Sodass wir das letzte Wochenende von Mama und Papa in Amerika zusammen verbringen können, sollte das Ziel der Rundreise in Boston sein. Der Weg dorthin führt bei mir in Westport vorbei, so konnte ich problemlos aufspringen.

In Boston angekommen, war erst einmal Zeit für eine kleine Stärkung. Dazu wählten wir einen Chinesen im Quincy Market.


Nun waren wir ausreichend gestärkt um uns auf den Freedom Trail zu machen.


Financial District


Am Hafen


Da es kurze Zeit angefangen hat zu regnen, musste ich Mama zu einem typisch amerikanischen Eis, dem Cold Stone, verführen...


Für die Übernachtung hatte ich uns ein Marriott-Hotel gebucht :-)
Das wollten wir uns als krönenden Abschluss einfach gönnen...


Auch die Betten waren bequem...


Nachdem wir schnell die Betten getestet haben und uns etwas frisch gemacht haben, sind wir zum Abendessen ins "Fritzwilliam's Pub", eine der Hotelbars, gegangen...


Da wir am nächsten Tag erst um 12 auschecken mussten und unser Hotel ziemlich gut ausgestattet war, haben wir am Morgen zunächst noch den Fitnessraum und das Hallenbad genutzt, bevor wir uns auf die nächste Etappe gemacht haben.

Newport, eine kleine Hafenstadt im Bundesstaat Rhode Island, etwa 70 Meilen südwestlich von Boston, hatten wir gegen 2 pm erreicht.


Auf dem Heimweg haben wir noch einen kurzen Abstecher in New Haven gemacht um die Yale University anzuschauen...


Zurück zu alten Zeiten :-)


3-Gänge Abendessen im Noodle House mit Schrimpssalat, Gemüsedumplings und Chicken-Gemüse-Wok für 33 USD zu Dritt!!


Das war unser letztes gemeinsame Wochenende hier in Amerika. Diese Städte und Gebäude, diese traumhafte Landschaft und zudem unser super Hotel. Es hat alles gepasst und wir haben es einfach nur genossen!

Ich fand es auch schön, zum Ende von Mama's und Papa's Amerikatrip noch einmal ein komplettes Wochenende mit ihnen verbringen zu können, so wurde einem wieder bewusst, wie schön Family doch wirklich ist!

Freitag, 1. August 2008

Mama + Papa on Tour

Nachdem Mama und Papa ein paar Tage bei mir in New York waren und wir gemeinsam etwas die Stadt erkundet hatten, ging es dann am MO, 21.07. mit ihrer Rundreise los.

Sie sollte über die Bundeststaaten Connecticut, New York und Pennsylvania hoch nach Kanada zu den Niagara Fällen, Toronto und Ottawa, die Hauptstadt Kanadas, führen um anschließend wieder über Philadelphia und Atlantic City zurück nach New York City zu gelangen.
Wir hatten den Verlauf der Rundreise so geplant, dass wir das letzte Wochenende gemeinsam in Boston, die Hauptstadt von Massachusetts, und Newport im Budensstaat Rhode Island verbringen können.

Hier einen Einblick in die von Mama und Papa entdeckte Landschaft und Städte in Kanada und den USA:

http://picasaweb.google.de/NatalieRahn/ImpressionenRundreise

Samstag, 26. Juli 2008

Woodbury (2)

Nachdem ich mit Mama und Papa letztes Wochenende schon im Woodbury Outlet war und ich meine Ausbeute meinen deutschen Kollegen präsentiert habe, ließ es sich nicht vermeiden, nochmals hinzufahren.

Los ging es gleich in der Früh, sodass wir rechtzeitig dort sind wenn es um 10 am öffnet.

Den Tommy Hilfiger und Polo Ralph Lauren haben wir dann gemeinsam durchforscht. Danach ging es ins Food Pavillon zum gemeinsamen Mittagessen, bevor wir sich unsere Einkaufswege trennten.

Inzwischen war es halb eins. Bis vier Uhr sollte zunächst mal genügen, dann wollten wir eine Zwischenbilanz ziehen. Es war fünf bis vier und Fabi und ich steckten noch Mitten im Converse-Geschäft. Klar war, dass vier Uhr nicht reichen würde. So machte ich mich in einem zügigen Tempo in Richtung Treffpunkt um Verlängerung zu beantragen. Wir hofften nur, dass es den anderen genauso geht, nicht dass wir sie unnötig aufhalten müssten. Doch alle Bedenken waren überflüssigt, vom Kaufrausch waren alle befangen. So wurde als Deadline sieben Uhr auf dem Parkplatz ausgemacht. Das sollte genügen.

Man hätte zwar noch mehr einkaufen können, doch der Gedanke an die Kreditkartenabrechnung hatte dies schließlich verhindert.
Dennoch muss ich sagen, dass wir alle sehr erfolgreich waren. Von Shirts und Shorts über Jeans, Pullis, Assesoires, Schuhen bis hin zur Sony Kamera haben wir alles eingepackt...

Sonntag, 20. Juli 2008

Woodbury Common Premium Outlet

Um die Eindrücke der vergangenen Tage setzen zu lassen und etwas zu erholen, stand der heutige Tag ganz im Zeichen des Shoppings. Wir wollten so viel wie möglich so günstig wie möglich kaufen. Da sich dies normalerweise als unmöglich darstellt, haben wir uns auf den Weg zum Outlet nach Woodbury gemacht um dort unser Glück zu versuchen.
Dies ist ein Dorf, in dem man klamottentechnisch nahezu alles bekommen kann, kein Autoverkehr herrscht und man kostenlose Parkmöglichkeiten rund um das ganze Outlet hat.
Man kann es sich etwa vorstellen wie Metzingen, nur mit viel mehr Geschäften/Marken, mehr und va. kostenlosen Parkmöglichkeiten, kein Verkehr und um einiges günstiger.

Nicht nur das Einkaufen an sich hat Spaß gemacht, auch die Ausbeute war erfolgreich...



Zu meiner Verteidigung muss ich gleich sagen, dass der Großteil nicht meine Sachen sind!
Wir hatten uns überwiegend auf die Marken Tommy Hilfiger, Polo Ralph Lauren, Asics, Reebok und Timberland beschränkt.

Auf alle Fälle war es ein sehr erfolgreicher Tag. Neben dem Eingekauften passen in Woodbury auch das Ambiente und das Flair und dazu hatten wir noch eine Menge Spaß!

Sonntag, 13. Juli 2008

Atlantic City

Heute ging es nach Atlantic City, dorthin wo die Reichen und die, die es gerne werden möchten, ihr Geld verzocken, wenn ihnen der Weg nach Las Vergas zu weit ist. Nach nicht ganz drei Stunden Autofahrt hatten wir unser Ziel erreicht.

Wir brauchten nicht lange um zu erkennen, dass hier kein geringerer als der Immobilienmilliadär Donuld Trump kräftig mitmischt. Schon von Weitem fallen die zu seinem Imperium gehörenden Trump´s Marina Resort, Trump Plaza Casino Hotel und Trump Maj Mahal mit neun Kalksteinelefanten auf.


Was mich jedoch viel mehr beeindruckt hat, war diie Atmosphäre auf dem Boardwalk. Rechts die unzähligen Kasinos...


und links der traumhafte Strand mit den rauhen Wellen des Atlantiks bei brühender Hitze...


Dazu die eine und andere Beach Bar welche die Touristen mit ihrer Livemusic verwöhnten. Da wir etwas erschöpft und leicht angehungert von der Autofahrt waren, beschlossen wir, in einer Beach Bar gleich mal eine Pause einzulegen. Und wie könnte es anders sein? Wir waren in der Beach Bar Trump Plaza...


Gestärkt schlenderten wir gemütlich den Boardwalk entlang und genossen einfach nur das Urlaubsfeeling.

Und wenn wir schon mal hier waren, wollten wir natürlich auch mal ein Kasino von Innen sehen. Riesige Hallen mit bunten funkelnden Lichtern, unzähligen von Spielsüchtigen oder Touristen wie wir, die lediglich mal den einen oder anderen Dollar in einem amerikanischen Spielkasino verzocken wollten.


Um den Tag zu krönen, haben wir noch einen Abstecher in das Atlantic City Outlet gemacht, welches sich nur zwei Parallelstraßen vom Boulevard entfernt befindet, der Atlantic Avenue. Von Polo Ralph Lauren über Timberland zu Tommy Hilfiger war hier für jeden Geschmack etwas dabei. Alle Drei wurden wir fündig, das hat sich gelohnt!

Zufrieden, mit vollen Taschen und halb leeren Geldbeuteln traten wir dann wieder die Heimreise an.


Dieser Tag war einfach nur total schön und entspannend. Ohne Stress und Hektik bei traumhafter Kulisse und Atmosphäre etwas gegessen, den Boulevard entlang geschlendert und etwas shoppen gewesen. Es hat einfach alles gepasst. So kann man sich Urlaub vorstellen, so lässt es sich aushalten!

Samstag, 5. Juli 2008

Boston

Auch an diesem Wochenende stand ein Trip außerhalb des Big Apples an. Dieses Mal ging es ins 170 Meilen entfernte Boston. Boston ist die größte Stadt in Neuengland und Hauptstadt des Bundesstaates Massechusetts.

Um so viel wie möglich von der Stadt zu sehen, haben wir uns auf den Marsch entlang des Freedom Trails gemacht. Das ist ein vier km die Bürgersteige entlangführender, roter Strich, der zu Stätten der US-amerikanischen Unabhängigkeitsbewegung führt. Eine Station ist ua. das Old State House, von dessen Balkon John Adams im Jahre 1776 die Unabhängigkeitserklärung verkündete.

Bunker Hill Monument. Dieser Obelisk wurde zu Ehren der Schlacht von Bunker Hill errichtet.

Schießdarbietung am Bunker Hill Monument

State House im Public Garden

Auch die US Army ist vertreten

... und Ich!

Die Rotröcke bescherten den Besuchern eine geschichtlich musikalische Darstellung.
Hier bei ihrem Gang durch die Stadt...



oder auch bei ihrer Darbietung im Old Gramary Burial Ground...


Boston ist eine sehenwerte Stadt. Mit ihren zahlreichen historischen Gebäuden, dem Hafen und der durchaus schönen Fußgängerzone hat sie einiges zu bieten.

Samstag, 28. Juni 2008

Washington D.C.

Heute Morgen um 5 am hat mich mein Wecker aus dem Tiefschlaf gerissen. Kurz unter die Dusche und los ging es in die 290 Meilen entfernte Hauptstadt der USA. Nach einer kurzen Rast waren wir dann ziemlich genau gegen halb zwölf angekommen. Dann standen wir vor der alles entscheidenden Frage: wo parken? Wie frech wir auch sind, fuhren wir mit der Hoffnung etwas zu finden direkt bis ans Capitol. Da wir es schon fast verwegen fanden, dort zu parken, wollten wir schon wieder den Rückwärtsgang einlegen. Da sagte uns ein freundlicher Polizist, dass wir da ruhig stehen bleiben könnten, diese Parkplätze seien am Wochenende kostenlos.

Wie gesagt, begann unser Trip direkt am Capitol...


Einmal rundherum, vorbei am Supreme Court...


Und der Library of Congress...


Weiter ging es zum Washington Monument...


Und zum Lincoln Memorial...


Wenn man in Washington ist, möchte man natürlich auch sehen (naja, zumindest soweit es geht), wie der mächtigste Mann der Welt haust...


Einmal ums weiße Haus herum und wieder zurück zu "The Mall". So nennt sich der Park, der das Capitol und das Washington Memorial verbindet. Dort war ein Fest von Texanern, Buthanern und der NASA. Fragt mich jetzt aber bitte nicht, wie man diese drei miteinander in Verbindung bringt. Dort haben wir uns mit einer buthanischen Spezialität, "Jasha", gestärkt. Dies bestand aus Wildreis und Chicken. Das Chicken war mit Paprika, gestocktem Ei und Knoblauch angemacht... und was sonst noch reingepanscht war. Das war mal was anderes und lecker!

Gegen 4.30 pm sind wir dann wieder die Heimreise angetreten und kamen um 10 pm völlig erschöpft in unserem Apartment an.

Schon alleine die Ruhe und die Menschenmasse unterscheidet Washington D.C. von New York City. Keine Spur von hektischem Verkehr mit hupenden Autos, schneidenden Taxis oder sirenenschreiender Polizei. Während das Finden eines Parkplatzes in NY nahezu ausgeschlossen ist, braucht man sich in Washington darüber keine Gedanken machen. Dies sind zwei völlig verschiedene Städte.