Wie gesagt, begann unser Trip direkt am Capitol...
Einmal rundherum, vorbei am Supreme Court...
Und der Library of Congress...
Weiter ging es zum Washington Monument...
Und zum Lincoln Memorial...
Wenn man in Washington ist, möchte man natürlich auch sehen (naja, zumindest soweit es geht), wie der mächtigste Mann der Welt haust...
Einmal ums weiße Haus herum und wieder zurück zu "The Mall". So nennt sich der Park, der das Capitol und das Washington Memorial verbindet. Dort war ein Fest von Texanern, Buthanern und der NASA. Fragt mich jetzt aber bitte nicht, wie man diese drei miteinander in Verbindung bringt. Dort haben wir uns mit einer buthanischen Spezialität, "Jasha", gestärkt. Dies bestand aus Wildreis und Chicken. Das Chicken war mit Paprika, gestocktem Ei und Knoblauch angemacht... und was sonst noch reingepanscht war. Das war mal was anderes und lecker!
Gegen 4.30 pm sind wir dann wieder die Heimreise angetreten und kamen um 10 pm völlig erschöpft in unserem Apartment an.
Schon alleine die Ruhe und die Menschenmasse unterscheidet Washington D.C. von New York City. Keine Spur von hektischem Verkehr mit hupenden Autos, schneidenden Taxis oder sirenenschreiender Polizei. Während das Finden eines Parkplatzes in NY nahezu ausgeschlossen ist, braucht man sich in Washington darüber keine Gedanken machen. Dies sind zwei völlig verschiedene Städte.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen