Sonntag, 29. Juni 2008

EM-Finale im Heidelberg

Nur weil man sich gerade nicht in Deutschland aufhält, heißt das ja noch lange nicht, dass man sich das Finale der Fußballeuropameisterschaft nicht ansehen möchte. So machte ich mich im Internet auf die Suche nach Sportbars, die das Spiel zeigen. Wie sich dann herausgestellt hat, war die Auswahl sehr groß. Wir entschlossen uns dazu, das Spiel im Loreley (8 Rivington St), einem deutschen Lokal anzusehen, sodass wir unserer deutschen Mannschaft so Nahe wie möglich sein können.
Nachdem wir zu Fuß einmal halb Manhattan hinter uns gebracht hatten, mussten wir feststellen, dass diese Vorstellung nicht nur wir hatten. Und so blieb es bei der Vorstellung: eine Schlange vor der Tür und Innen schon rappel voll... So viel zum Loreley, wohin jetzt?

So entschlossen wir uns ein NewYork-Cap (Taxi) zu holen, das uns ohne großen Aufwand schnellstmöglich wieder auf die andere Seite von Manhattan bringt, denn Wien wartet ja nicht auf uns. Im Norden Manhattans befindet sich ein weiteres empfehlenswertes Restaurant, das "Heidelberg" (86th St). Wem jetzt aufgefallen ist, den Namen schonmal gehört zu haben... letztes Mal war es das "Old Heidelberg" in Connecticut, haben aber nichts miteinander zu tun. Fragt mich aber bitte nicht, warum alles "Heidelberg" heißt... hat Heidelberg einen besonders traditionsreichen Ruf oder kennen die Amis keine andere deutsche Stadt?


Wir kamen gerade noch zur richtigen Zeit (waren ca. eine Std. vor Spielbeginn da). So langsam wurde es voll. Das angenehme im Heidelberg war, dass bis auf ein paar Angestellte und vll zehn Stück, die sich verlaufen haben, alles Deutsche waren (so auch die Stimmung) und das Restaurant nur so viel reingelassen hat, wie es Stühle gab. Im vorderen Bereich waren Reihen gestuhlt und dahinter Tische zum Essen.


Gleich der zweite Tisch war unserer. Dort haben wir dann auch gleich zu Mittag gegessen. Hatte Chicken-Schnitzel mit Rotkraut und Spätzlen. Dieses deutsche Essen hier in NY hat dieses Mal gut geschmeckt.



Das Spiel an sich und den Ausgang muss ich ja nicht kommentieren. Das wird der eine oder andere unter euch sicherlich auch verfolgt haben. Als wir das Heidelberg wieder verlassen haben, hat der Himmel auch über NY geweint. Aufgrund des Regens sind wir in die gegenüberliegende Creamery gegangen. Habe ein Chocolate Devotion gegessen. Wahnsinn!
Das ist die erste amerikanische Eisdiele, die "Cold Stone Creamery", die ich seitdem ich hier bin, gesehen habe. Eine Kalorienbombe, dass es gerade so knallt, aber einfach nur köstlich!
Das war mein heutiges Highlight und auf alle Fälle weiterzuempfehlen...
und ich war nicht das letzte Mal hier :-)

Samstag, 28. Juni 2008

Washington D.C.

Heute Morgen um 5 am hat mich mein Wecker aus dem Tiefschlaf gerissen. Kurz unter die Dusche und los ging es in die 290 Meilen entfernte Hauptstadt der USA. Nach einer kurzen Rast waren wir dann ziemlich genau gegen halb zwölf angekommen. Dann standen wir vor der alles entscheidenden Frage: wo parken? Wie frech wir auch sind, fuhren wir mit der Hoffnung etwas zu finden direkt bis ans Capitol. Da wir es schon fast verwegen fanden, dort zu parken, wollten wir schon wieder den Rückwärtsgang einlegen. Da sagte uns ein freundlicher Polizist, dass wir da ruhig stehen bleiben könnten, diese Parkplätze seien am Wochenende kostenlos.

Wie gesagt, begann unser Trip direkt am Capitol...


Einmal rundherum, vorbei am Supreme Court...


Und der Library of Congress...


Weiter ging es zum Washington Monument...


Und zum Lincoln Memorial...


Wenn man in Washington ist, möchte man natürlich auch sehen (naja, zumindest soweit es geht), wie der mächtigste Mann der Welt haust...


Einmal ums weiße Haus herum und wieder zurück zu "The Mall". So nennt sich der Park, der das Capitol und das Washington Memorial verbindet. Dort war ein Fest von Texanern, Buthanern und der NASA. Fragt mich jetzt aber bitte nicht, wie man diese drei miteinander in Verbindung bringt. Dort haben wir uns mit einer buthanischen Spezialität, "Jasha", gestärkt. Dies bestand aus Wildreis und Chicken. Das Chicken war mit Paprika, gestocktem Ei und Knoblauch angemacht... und was sonst noch reingepanscht war. Das war mal was anderes und lecker!

Gegen 4.30 pm sind wir dann wieder die Heimreise angetreten und kamen um 10 pm völlig erschöpft in unserem Apartment an.

Schon alleine die Ruhe und die Menschenmasse unterscheidet Washington D.C. von New York City. Keine Spur von hektischem Verkehr mit hupenden Autos, schneidenden Taxis oder sirenenschreiender Polizei. Während das Finden eines Parkplatzes in NY nahezu ausgeschlossen ist, braucht man sich in Washington darüber keine Gedanken machen. Dies sind zwei völlig verschiedene Städte.

Freitag, 27. Juni 2008

Casual Pizza-Friday

Freitag bedeutet "Casual Friday". Da bleiben Stoffhose und Bluse im Schrank und Jeans und T-Shirt werden ausgepackt! Und da heute nicht nur Freitag war, sondern zudem noch der letzte Freitag im Monat, gabs heute Pizza für alle!!! Jeden letzten Freitag im Monat steht für die SLFinancial in der Mittagspause die legendäre Pizza-Party an. Eigentlich ist es nichts besonderes: es werden, je nach anwesenden Mitarbeitern (heute waren wir zu zwölft) , genügend Partypizzen bestellt. Sobald diese geliefert wurden, versammelt man sich im Besprechungszimmer und bedient sich ganz ungeniert dem Angebot. Und eins könnt ihr mir glauben: wenn so einiges an einem vorbeigeht, das bekommt JEDER mit!


Es steht jedem frei, daran teilzunehmen. Dauern tut es so lange, bis jeder satt ist. Dann verzieht man sich einfach wieder und geht zurück an seinen Arbeitsplatz. Der eine oder andere nimmt auch gleich seine Pizza mit an seinen Platz.
Es gab: zwei Käsepizzen, eine Wurstpizza (keine Ahnung was das für braune Wurstbollen sind), eine Salamipizza, Tomate-Mozzarella-Pizza und eine Vegetarische (Auberginen, Zucchini, Spinat)... und einen Salat, der zur Hälfte übrig blieb.
Wer mich kennt, weiß, was ich mir habe schmecken lassen :-)

Das war mein erster Casual-Pizza-Friday und ich kann euch jetzt schon sagen: ich liebe ihn!
Jetzt heißt es wieder: warten bis zum 25. Juli...


Dienstag, 24. Juni 2008

Am Abend...

Um wenigstens mal wieder ein bisschen deutsche Luft zu schnuppern, haben wir uns nach der Arbeit auf den Weg ins 22 Meilen entfernte deutsche Restaurant "Old Heidelberg" gemacht.
Wem es etwas sagt, dieses Restaurant kam vor nicht allzu langer Zeit auch im Fernsehen bei den Auswanderern.
Schon von Weitem stechen einem die deutsche und die amerikanischen Flaggen ins Auge. Dort vorne rechts muss es sein...


Beim Studieren der Landkarte hätte man durchaus vergessen können, dass man sich eigentlich mitten im Staate Connecticut in den USA befindet.
Und als aus dem CD-Rekorder noch deutsche Musik kam, konnte man sich fast wie Zuhause fühlen. Naja, aber eben nur fast...
Ich hatte mich gegen Wiener-, Jäger-, Rahm-, Zigeuner-Schnitzel (und was es sonst noch für Varianten gibt), Kassler, Currywurst, Rostbraten, Saumagen etc. und für den Brathändlsalat "Oktoberfest" entschieden.



Das Essen war, naja wie soll ich sagen, auf der einen Seite gut (okay), auf der anderen Seite irgendwie völlig geschmacksneutral. Meiner Meinung nach war das Essen falsch (oder gar nicht?) gewürzt.
Es war mal interessant, es gesehen, und hier in einem deutschen Restaurant gegessen zu haben, aber auf meiner Favoritenliste stehen andere. Auch, wie ich finde, waren die Preise ziemlich überteuert.

Etwas enttäuscht machten wir uns dann wieder von Dannen.
Da erst 8pm war, die Einkaufsmalls hier immer so bis 9.30pm geöffnet haben, sich in Danbury eine dieser Malls befindet und diese noch auf dem Weg lag, beschlossen wir, dort einen kurzen Abstecher zu machen. Nicht zum Shoppen, nur um einen Eindruck von dieser Mall zu bekommen.
Diese Mall ist wirklich eine sehr schön. Wer sich in den oberen Preisklassen aufhalten möchte, geht zu Armani, Gucci, Prada, Boss oder Hilfiger und wer es etwas preiswerter möchte zu H&M, Esprit, Puma, Adidas, Reebok, Nike oder Asics.

Auch wenn wir eigentlich nicht zum Einkaufen hier waren, war ich insgeheim seit ich hier bin schon die ganze Zeit auf der Suche nach einem Paar neuen Laufschuhen (und zwar nach einem sehr preiswerten!!!, wenn man bei diesem $-Kurs schon mal hier ist und zudem alles viel günstiger als in D ist). Dies stellt hier an sich auch kein Problem dar, doch bislang hatte mir dennoch immer etwas nicht gepasst.

Schon völlig deprimiert und in Richtung Ausgang laufend, bin ich eine viertel Stunde vor Schließung doch noch über ein Paar Laufschuhe gestolpert. Als ich dann noch den Preis sah, war die Sache geritzt! 50 USD --> ca 32 EUR!!!


Der Tag war gerettet, der geschmacklose Brathähndlsalat vergessen...

Am Morgen...

Heute Morgen wurde ich um 6.45 am von meinem Wecker aus dem Tiefschlaf gerüttelt. Ich habe mich eine viertel Stunde früher wecken lassen als sonst, da ich heute meine Kamera mit auf die Strecke nehmen wollte um euch mal zu zeigen, wie ich meinen Tag hier beginne.

Wie eigentlich bei jeder (bisher entdeckten) Strecke laufe ich zunächst die Straße in Richtung Saugatuck zur Brücke hinunter um über den Fluß zu kommen.

Dann heißt es vor dem "Kreisverkehr" rechts abbiegen in die Compo Road. Wenn man immer dieser Straße folgt, kann man den Strand eigentlich nicht mehr verfehlen.


Auf dem Weg kommt man noch am Westport Inn Golf Park vorbei, dem größten Golfplatz der Stadt...


So, nun sind wir im Gebiet der oberen Zehntausend. Dies macht sich nicht nur an den Häusern bemerkbar...


sondern auch die kleinen feinen Unterschiede lassen sich schnell feststellen.

Hier ein Beispiel zum Vergleich:

Unser Briefkasten (das kleine Kästchen rechts unten)...


Briefkästen der Compo Road und Umgebung...


Das eine oder andere Haus steht auch zum Verkauf bereit. Also, wem es hier gefällt (zumindest den Bildern zufolge), der brauch keine Kosten und Mühen scheuen!

Ein Haus befindet sich gerade noch in der Bauphase. Für die es interessiert, hier ein kleiner Einblick in die amerikanische Bauweise...

Nach etwa 20 min ist man dann am Strand angekommen. Morgens verkommt man hier sehr vielen Joggern, Walkern und Radfahrern. Auf der einen Seite ist eher der Badestrand, auf der anderen der Bereich zum Grillen und Essen mit festen Tischen und Bänken. Außerdem gibt es hier neben einem Restaurant (Fast-food für die Strandfigur), Toiletten auch zwei Beachvolleyballfelder, ein Basketballplatz, einen Bolzplatz und einen Spielplatz. Der Strand ist zwar öffentlich, man benötigt aber zum Parken eine Strandplakette, die nur für Bewohner von Westport erhältlich ist.



Auch ein kleiner Hafen befindet sich hier...


Man kann hier etwa eine Meile direkt an der Promenade laufen. Wenn man nicht den selben Weg zurücklaufen möchte, kann man auch eine Querstrasse wählen und die Häuser begutachten.

Zurück geht es für mich über die South Compo Road, erneut am Golfplatz vorbei und über die Brücke. Nach etwa 50 min (ohne Fotografieren) bin ich dann wieder am Ziel: 10 Saugatuck Ave. Nun heißt es schnell unter die Dusche und Fertigmachen. In 25 min ruft die Arbeit!


Ich könnte mir keinen schöneren Start in den Tag vorstellen wie bei Sonnenschein in aller Ruhe am Strand entlang zu joggen. Hier kann man es so richtig genießen, sich in aller Ruhe über vieles Gedanken machen und die Eindrücke der vergangenen Tage verarbeiten.



Sonntag, 22. Juni 2008

Central Park und Brooklyn Bridge

Für heute hatten wir uns den Central Park und den Central Park Zoo vorgenommen. Alles weitere wollten wir spontan entscheiden, wozu eben Wetter und Zeit genügen.
Der Zoo ist zwar schön gemacht, aber sehr klein und für 8 USD Eintritt nicht weiterzuempfehlen. Die Hauptattraktion sind die Eisbären.



Danach sind wir weiter in den Central Park hineingelaufen. Es ist sehr erstaunlich, welche Ruhe doch in solch einer Megastadt wie NY sein kann. Teilweise läuft man durch den Park und kann die umliegenden Wolkenkratzer sehen und die Stille geniesen, abschnittsweise waren sogar keinerlei Menschen zu sehen. Jetzt weiß ich auch, warum man den Central Park auch die grüne Lunge von NY nennt.


Anschließend sind wir die Central Park W hochgelaufen bis zur 77thW. Da wir das Gefühl hatten, uns immer weiter von den Menschenmassen wegzubewegen und der Magen so langsam knurrte, beschlossen wir, drei Seitenstraßen weiter zu gehen um auf den Broadway zurückzukehren. Wir hatten so Hunger, dass wir uns über nichts anderes mehr als das Essen unterhalten konnte. Franz schwärmte mir von so einem Chinesen vor und dass er unbedingt mal dort Essen wolle, er aber nicht weiß, wo in NY er sich befindet. Nachdem wir in ein paar Restaurants reingeschaut hatten, aber schneller wieder draußen waren, standen wir auf einmal vor dem so beschwärmten Chinesen "Ollie´s Noodle Shop" (Broadway, 67th/68thSt.).
Diesen Chinesen kann ich nur weiterempfehlen! Große, leckere Portionen zu guten Preisen, ein echter Insidertipp!


Mein Essen: Zur Vorspeise eine Frühlingsrolle, danach gedämpftes Chicken mit auserwähltem Gemüse, dazu Vollkornreis. (Man kann hier zwischen Vollkorn- und weißem Reis wählen)
15 USD = 10 EUR p.P.

Gestärkt und bei gutem Wetter gingen wir den Broadway weiter, über den Times Square zur Central Station, von der aus wir zur Brooklyn Bridge fahren wollten.

Eine Haltestelle vor der Brooklyn Bridge, sind wir dann auf Ramona, eine Freundin aus der BA, gestoßen. Mit ihr haben wir noch einen Abschnitt zu Ground Zero gemacht. Ich hatte mich so auf das Gebilde der Bauarbeiter auf dem Balken (ich hoffe ihr wisst, was ich meine?) gefreut, bis ich mir sagen lassen musste, dass es dies dort gar nicht gibt.
Unter Ground Zero stellt sich der eine oder ander vielleicht etwas anderes vor, aber das ist es wirklich: eine Baustelle...


Danach gings weiter zur Brooklyn Bridge, wo wir uns dann von Ramona wieder verabschiedet haben. Beim Gang über die Brooklyn Bridge (ca 530m) hat man einen sehr schönen Blick über Manhattans Wolkenkratzer. Doch nicht nur der Ausblick, auch die Brücke selbst, ist ein absolutes Muss.


Für den Rückweg zur Grand Central Station haben wir uns erneut für den Broadway entschieden, diesmal nur in die andere Richtung.
Wenn ich mir die Karte von Manhattan anschaue, fällt mir auf, dass wir nahezu die gesamte Insel einmal von Norden nach Süden abgelaufen sind. Dementsprechend geht es nun auch meinen Beinen. Aber es war ein absolut spannender Tag und ich würde wieder die Subway verneinen!

Samstag, 21. Juni 2008

Barbecue

Heute waren wir zu einem typischen amerikanischen Barbecue bei Brett, einem Kollegen der SL Financial, eingeladen. Insgesamt waren etwa 30 Gäste gekommen. Anlass war die Einweihung seines im April gekauften Anwesens.
Los ging´s um 2 pm...

Brett´s Kumpels und deren Familien waren schon da. Brett ist übrigens der ganz rechte.

Das Werkzeug:
Anm.: Weber-Grill für 750 USD!!!


Das Barbecue an sich war (nach meinen Vorstellungen) typisch amerikanisch.

Der Grillmaster Brett...


Zur Vorspeise gab es Tortillas und andere amerikanische Chips mit verschiedenen Soßen...


Der erste Gang bestand aus Hamburger bzw. je nach Geschmack Cheeseburger...


Und wer es glaubt oder nicht... ich habe, ohne mir Gedanken darüber zu machen aus welchem Tier bzw. Tieren dieses zusammengepresste runde Stück Fleisch besteht und wie dieses zubereitet wurde, den ersten Burger meines Lebens verdrückt :-)
Man möchte ja kein Spielverderber oder Spießer sein und so habe ich mich angepasst und mich so richtig amerikanisch gefühlt :-) (okay, das Hamburgerbrötchen habe ich mir dennoch etwas auf dem Grill toasten lassen)
Hier der Beweis:


Der zweite Gang waren (wie kann es auch anders sein?) Hot-Dogs...
An diesem habe ich aber nicht mehr mitgemacht. Das wäre zu viel des Guten gewesen.


Und der dritte/ vierte/ fünfte Gang, je nach Bedarf, war eine Mischung aus allem...


Natürlich waren auch Getränke für jedermann vorhanden...
Anm.: man beachte das "typisch amerikanische" Bier ganz oben in der Mitte :-)


Zum Nachtisch gab es Cookies und Brownies (und natürlich wieder Tortillas und Chips).

Brett´s Anwesen ist sehr groß. Sein Grundstück beträgt etwa das Zehnfache wie das eigentliche Haus. Auf dieser Fläche hatte er ein Volleyballfeld augebaut, auf dem wir nach dem Essen eine Runde spielen konnten.
Gegen 7.30 pm haben wir uns dann verabschiedet.

Es war ein Erlebnis mal an einem richtigen amerikanischen Barbecue teilzunehmen. Ich finde es immer wieder spannend, für mich neue typische amerikanische Gewohnheiten wie das Flair eines solchen Barbecues sowie das Essen, bestehend aus Hamburger, Hot-Dogs, Brownies, Cookies oder Chips auszuprobieren.
Natürlich muss einem klar sein, dass Überzeugung dazu gehört und man nicht damit beginnen sollte, Fett oder Kalorien zählen zu wollen, denn sonst hat man keine Freude dabei...